ER26500M-Batterie verstehen
DerBatterie ER26500Mist einLithium-Thionylchlorid (Li-SOCl₂) der Größe C, 3,6 VZelle. Mit robuster Impulsleistung und geringer Selbstentladungsrate ist die Version „M“ für folgende Zwecke konzipiert:anspruchsvolle industrielle Anwendungenwie zum Beispielintelligente Gas- und Wasserzähler, GPS-Ortungssysteme, UndFernüberwachungsgeräteSeine robuste Konstruktion gewährleistet zuverlässige Leistung in allen Bereichen.extreme Temperaturenund inraue FeldumgebungenDadurch ist es die ideale Wahl für langfristige, wartungsfreie Einsätze.
| PKCELL ER-Modell | Äquivalentes Konkurrenzmodell(e) |
|---|---|
| ER26500 | LS26500 (Saft) |
| ER14505 | LS14500 (Saft), XL-145F (Xeno), Tekcell SB-AA02, TL-5186 (variiert) |
| ER14250 | TL-5902 (Tadiran), Tekcell 1/2AA, TL-2150, XL-060F, XL-055F, SL-760, TL-5104, LS14250 |
| ER17505 | LS17500 (Saft) |
| ER34615 | LS33600 (Saft), TL-5930 (Tadiran), TL-5920, XL-205F, LSH20 (Saft) |
| ER18505 | LS-18505, TL-5955 (Tadiran) |
| ER17335 | LS-17335, TL-5903 (Tadiran), TL-5903S |
| Modell IEC | Nennspannung | Abmessungen | Nennkapazität | Standardstrom | Maximaler Dauerentladestrom | Maximaler Impulsentladestrom | Abschaltspannung | Gewicht ca. | Betriebstemperatur | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ER14250M | 1/2AA | 3.6 | 14,5×25,0 | 1200 | 0,50 | 120 | 250 | 2,00 | 10 | -55 bis +85 |
| ER14335M | 2/3AA | 3.6 | 14,5×33,5 | 1650 | 0,70 | 300 | 500 | 2,00 | 13 | -55 bis +85 |
| ER14505M | AA | 3.6 | 14,5×50,5 | 2400 | 1,00 | 500 | 1000 | 2,00 | 19 | -55 bis +85 |
| ER17335M | 3.6 | 17×33,5 | 2100 | 1,00 | 500 | 1000 | 2,00 | 20 | -55 bis +85 | |
| ER17505M | 3.6 | 17×50,5 | 3400 | 1,00 | 600 | 200 | 2,00 | 29 | -55 bis +85 | |
| ER18505M | A | 3.6 | 18,5×50,5 | 4000 | 1,00 | 800 | 1200 | 2,00 | 32 | -55 bis +85 |
| ER26500M | C | 3.6 | 26,2 × 50,5 | 8500 | 2,00 | 1000 | 1500 | 2,00 | 55 | -55 bis +85 |
| ER34615M | D | 3.6 | 34,2 × 61,5 | 19000 | 3,00 | 2000 | 3000 | 2,00 | 106 | -55 bis +85 |

Warnung:
Wir haben einen Mindestbestellwert von 500 US-Dollar. Die tatsächliche Liefermenge hängt vom Stückpreis der von Ihnen gewählten Batterien ab. Selbstverständlich! Wir verstehen, dass Sie unsere Produkte testen möchten. Gerne stellen wir Ihnen Muster zur Verfügung, bevor Sie eine Bestellung aufgeben.
Passivierung ist ein interessantes Naturphänomen, das bei Lithium-Thionylchlorid-Batterien (LiSO₂Cl₂) beobachtet wird! Wenn Lithiummetall mit dem Thionylchlorid-Elektrolyten (SOCl₂) in Kontakt kommt, bildet sich auf der Oberfläche der Lithium-Negativelektrode eine dünne Schutzschicht. Diese Schicht, die hauptsächlich aus Lithiumchlorid (LiCl) besteht, bildet eine hochohmige Barriere, die eine kontinuierliche Reaktion zwischen Lithium und Elektrolyt verhindert. Ist es nicht faszinierend, wie dieser Prozess zur Aufrechterhaltung der Batterieleistung beiträgt?
Die Passivierung bietet einige hervorragende Vorteile, birgt aber auch einige potenzielle Nachteile, die es zu berücksichtigen gilt:
Vorteile:
Mögliche Nachteile:
Die Passivierung erfolgt auf natürliche Weise während der Lagerung. Um die Passivierungsschicht effektiv zu durchbrechen und die Spannungsverzögerung zu reduzieren:
Ganz und gar nicht! Die anfänglich niedrigere Spannung ist meist nur ein Zeichen dafür, dass die Batterie „aufwacht“. Sie ist eine direkte Folge der bereits erwähnten Schutzschicht (Passivierung). Die Batterie braucht einen Moment, um diese Schicht zu durchdringen, dann steigt die Spannung wieder auf ihren Normalwert. Das ist ein Zeichen für eine gesunde und langlebige Batterie!
Das ist unterschiedlich! Es hängt davon ab, wie lange und bei welcher Temperatur der Akku gelagert wurde und wie viel Strom Ihr Gerät verbraucht. Normalerweise ist die Erholungszeit sehr kurz, nur wenige Sekunden oder Minuten unter Dauerlast. Bei Anwendungen mit geringem Stromverbrauch kann die vollständige Wiederherstellung etwas länger dauern.
Die Bildung der Passivierungsschicht während der Lagerung lässt sich zwar nicht verhindern (sie ist entscheidend für die lange Lebensdauer der Batterie!), aber man kann sie „durchbrechen“. Am häufigsten wird die Batterie aktiviert, indem man sie kurzzeitig unter Dauerlast stellt. Die benötigte Last hängt von der Batterie und der Anwendung ab.
Ja, absolut. Längere Lagerzeiten und höhere Lagertemperaturen können mitunter zu einer dickeren Passivierungsschicht führen, was beim ersten Einschalten der Batterie unter Umständen eine etwas stärkere Spannungsverzögerung zur Folge hat. Eine korrekte Lagerung hilft, dies zu vermeiden.